Angriff in Wien-Leopoldstadt: Opfer „wahllos ausgesucht“

Die Staatsanwaltschaft Wien geht nach derzeitigem Stand nicht von einem antisemitischen Hintergrund der Attacken eines Mannes gestern in der Wiener Leopoldstadt aus.
Von der Polizei hieß es, es habe sich um „wahllos ausgesuchte Opfer“ gehandelt. Die Ermittlungen laufen.

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Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft spricht die Israelitische Kultusgemeinde von einem klar antisemitischen Angriff auf einen Juden in der Leopoldstadt. Präsident Oskar Deutsch will nun nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

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