Wrackfund: „Goldschatz“ riecht nach Wirtschaftskrimi

Tonnenweise Gold soll in 450 Metern Tiefe vor der südkoreanischen Insel Ulleungdo liegen. Zumindest wenn es nach der Shinil Group geht. Das südkoreanische Unternehmen gab Anfang der Woche bekannt, es habe das mehr als 100 Jahre alte Wrack eines russischen Panzerkreuzers entdeckt. An Bord befinde sich Gold im Wert von 150 Billionen Won (und 113 Mrd. Euro), spekulierte die Shinil Group.

Beweise blieb das Unternehmen bisher aber schuldig. Und doch hatte der angebliche Fund bereits Folgen an der Börse. Nicht nur deshalb regiert bei Südkoreas Behörden die Skepsis.

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