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550.000 Menschen flohen nach Ecuador

Die miserablen Lebensumstände in Venezuela treiben eine wachsende Anzahl von Menschen zur Flucht. Allein in Ecuador befänden sich derzeit fast 550.000 Personen, die das sozialistische Land verlassen haben, berichtete das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Freitag. Die Krise hat historische Ausmaße erreicht: Es handle sich inzwischen um eine der größten Massenbewegungen in der Geschichte Lateinamerikas, so die Organisation. Die EU forderte unterdessen eine „transparente“ Untersuchung des angeblichen Drohnenanschlags auf Präsident Nicolas Maduro.

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