Iran setzt nach US-Sanktionen nun auf Tourismus

Der wirtschaftlich angeschlagene Iran will Einbußen durch die jüngst ausgerufenen US-Sanktionen teils durch Tourismus wiedergutmachen. Durch die „Förderung unseres Tourismuspotenzials“ könne „eine alternative Einnahmequelle für Devisen“ geschaffen werden, so der iranische Tourismuschef Ali Asghar Monesan gestern.

Auch die Kleiderordnung für Touristinnen könnte gelockert werden. Dabei zielt man vor allem EU-Bürgerinnen und -Bürger ab - mit Hintergedanken. Unterdessen steigt die Unzufriedenheit im Land mit der iranischen Führung.

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