Festwochen: Die feine Gesellschaft der Obdachlosen

Ein Dutzend rot gedeckte Stehtische, darauf die offensichtlichen Überbleibsel eines Festes – leere Flaschen, halb volle Gläser, Essensreste, gefüllte Aschenbecher. Glitzer und Konfetti bedecken den Saal bei der exklusiven Festwochen-Produktion des ungarischen Filmregisseurs Bela Tarr. Seine Gesellschaft besteht aber aus den Menschen, die die Welt scheinbar nicht vermisst – und die aus dem Schatten in die breite Öffentlichkeit treten.

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