Sonneborn: „Satire ist die fünfte Gewalt im Staat“

„Satire ist die fünfte Gewalt im Staat“
Dass mittlerweile Satiriker im Spielfeld der Politik mitmischen, ist für einen der Oberkrawallos der deutschen Satire, Martin Sonneborn, eigentlich ein Unglücksfall. Bei einem Besuch in Wien hat der frühere Chefredakteur des Satiremagazins „Titanic“ und jetzige EU-Parlamentarier Sonneborn auch die heimische Politik in den Blick genommen.

Satire hat für ihn einen moralischen Kern. Und sei eigentlich die fünfte Gewalt im Staat. Umso brachialer müsse sie aber momentane Missstände in der politischen Debatte aufdecken, sagt er im Gespräch mit ORF.at.

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