Überschwemmte Straße in Japan
APA/AFP/William West
„Hagibis“

Heftiger Taifun in Japan sorgt für Chaos

Der größte Taifun in Japan seit Jahrzehnten hat am Samstag das öffentliche Leben in der Hauptstadt Tokio und weiteren Regionen großteils lahmgelegt. Starke Regenfälle führten zu Überschwemmungen, Millionen Menschen wurden dazu aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Es gab mehrere Todesopfer und Verletzte, einige Menschen werden noch vermisst. In der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) wurde „Hagibis“ herabgestuft.

Taifun in Japan
APA/AFP/Adrian Dennis
Schon im Vorfeld legte „Hagibis“ das öffentliche Leben, wie in der Shizuoka-Präfektur, in der auch der Berg Fuji liegt, großteils lahm
Überschwemmte Straße in Japan
AP/Kyodo News
In anderen Regionen, wie etwa in der Stadt Ise in der Mie-Präfektur, sorgte der heftige Regen für große Schäden
Zerstörte Häuser in Japan
APA/AFP/Jiji Press
Der Sturm zerstörte zahlreiche Häuser, etwa in Tokios Nachbarpräfektur Chiba
Zerstörte Häuser in Japan
AP/Kyodo News
Die Schäden durch „Hagibis“ sind enorm und werden wohl erst in den kommenden Wochen genau beziffert werden können
Menschen legen Sandsäcke vor einem Geschäft ab
APA/AFP/Odd Andersen
Die Einwohnerinnen und Einwohner bereiteten sich auf die Ankunft des Sturms vor
Leergeräumte Regale in einem Supermarkt in Japan
APA/AFP/Franck Fife
In der Hauptstadt Tokio waren einige Supermarktregale im Vorfeld des Sturms leergeräumt
Taifun in Japan
AP/Toru Hanai
In Hafennähe, etwa hier in der Mie-Präfektur, führte „Hagibis“ zu bedrohlich hohem Wellengang
Rettungskräfte in einem Boot
AP/Kyodo News
Menschen mussten zum Teil mit Booten aus Häusern evakuiert werden
Taifun in Japan
AP/Jae C. Hong
Der Sturm wurde erst in der Nacht auf Sonntag herabgestuft