Salzburger Festspiele starten in besondere Ausgabe

Mit einem wahren Premierenreigen starten die Salzburger Festspiele heute in ihre coronavirusbedingt verkürzte Ausgabe 2020. Den Auftakt zum 100-Jahr-Jubiläum markiert mittags Teil eins der neuen Gesprächsreihe „Reden über das Jahrhundert“. Die ersten beiden szenischen Premieren sind dann die „Elektra“ in der Regie von Krzysztof Warlikowski in der Felsenreitschule sowie am Domplatz der „Jedermann“.

Bereits tags darauf geht es weiter mit dem Feuerwerk, wenn unter anderem die Peter-Handke-Uraufführung „Zdenek Adamec“ und eine gekürzte „Cosi fan tutte“ mit der jungen Dirigentin Joana Mallwitz am Pult ansteht. Bis zum 30. August ist dann nur mehr eine weitere szenische Premiere angesetzt: Milo Raus Solostück „Everywoman“ am 19. August.

Wegen der Pandemie musste das Festival seine heurige Jubiläumsausgabe zum 100-jährigen Bestehen stark kürzen und hohe Hygienestandards zum Schutz der Besucherinnen und Besucher einführen. So sind nur 80.000 anstelle der ursprünglich vorgesehenen rund 240.000 Karten aufgelegt.

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