Schönborn: „Auferstehung keine Theorie, sondern Begegnung“

Als der auferstandene Christus Maria Magdalena beim leeren Grab mit Namen ansprach und sie ihn daraufhin erkannt habe, hat sich nach den Worten von Kardinal Christoph Schönborn etwas Grundlegendes über den christlichen Glauben gezeigt: Er ist „Beziehung zu dem, der uns mit Namen nennt, ganz persönlich“, sagte der Wiener Erzbischof am Ostersonntag beim Gottesdienst im Stephansdom.

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