Österreicher CEE-Chef bei chinesischem Telekomkonzern ZTE

Bei dem chinesischen Telekommunikations- und Netzwerkausrüster ZTE ist nun erstmals eine nicht aus China stammende Person zu einem hochrangigen Manager ernannt worden. Der Österreicher Christian Woschitz sei kürzlich zum „President for Central Eastern Europe“ (CEE) bestimmt worden, teilte ZTE heute in einer Aussendung mit. Woschitz habe künftig die Leitung über 19 europäische Märkte inne.

Woschitz war zuvor CEO von ZTE Austria und hatte bisher die Verantwortung für fünf Märkte (Österreich, Kroatien, Nordmazedonien, Slowenien und Bulgarien).

Mit dem Positionswechsel übernehme er die Geschäftsverantwortung für die Bereiche Telekommunikationsnetz und Endgeräte und habe die Aufgabe, die technologischen Innovationen der chinesischen Mutter an den europäischen Markt anzupassen, hieß es in der Aussendung. ZTE ist seit 2009 in Österreich mit einem eigenen Standort vertreten.