Mutmaßliche Wolfsrisse sorgen für Aufsehen in Salzburg

Nachdem am Wochenende 30 Weidetiere in Salzburg mutmaßlich bei Wolfsangriffen getötet worden waren, ist im Bundesland die Debatte über den Abschuss der Raubtiere entbrannt. Der Wolfsbeauftragte der Landesregierung betonte, dass Abschüsse wegen EU-Rechts derzeit nicht möglich seien. Für die Bergbäuerinnen und Bergbauern sieht es so aus, als seien der Politik die Hände gebunden. Die Umweltschutzorganisation WWF ist strikt gegen Abschüsse.

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