Apple erreicht Börsenwert von drei Billionen Dollar

Als erster Konzern der Welt hat der iPhone-Hersteller Apple gestern einen Börsenwert von drei Billionen Dollar (2.648,77 Mrd. Euro) erreicht – das ist mehr als die jährliche Wirtschaftsleistung Großbritanniens. Die Aktien des iPhone-Anbieters stiegen an der Wall Street auf ein Rekordhoch von 182,88 Dollar.

Damit dauerte es nicht einmal eineinhalb Jahre, dass die Marktkapitalisierung um eine weitere Billion stieg. Die erste Billionenmarke hatte Apple im August 2018 genommen.

Wie nachhaltig der Erfolg der seit 1980 an der Börse gelisteten Apple-Aktie ist, zeigt ein Blick auf die mittel- und langfristige Entwicklung. In den vergangenen fünf Jahren haben Aktionäre, die seitdem die Papiere gehalten haben, ihr Investment mehr als versechsfacht.

Seit Anfang 2002 beläuft sich das Kursplus auf rund 43.000 Prozent. Wer also vor 20 Jahren 1.000 Dollar in Apple investierte, hat heute einen Wert von rund 430.000 Dollar. Noch deutlicher fällt der Anstieg seit dem Börsengang aus. Wer damals mit 1.000 Dollar eingestiegen war und seitdem nicht verkauft hat, hat heute Apple-Aktien für mehr als 1,8 Millionen Dollar im Depot.