„Havanna-Syndrom“: Laut CIA nur noch rund 20 Fälle ungeklärt

Die meisten Fälle des bei US-Diplomaten aufgetretenen „Havanna-Syndroms“ lassen sich laut Medienberichten nicht auf einen ausländischen Angriff zurückführen. Wie die „New York Times“ und der Sender NBC unter Berufung auf einen CIA-Zwischenbericht meldeten, seien in Hunderten Fällen „plausible und alternative Erklärungen“ gefunden worden. Die Ermittlungen zu etwa 20 bisher ungeklärten Fällen dauern demzufolge jedoch an.

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