Sozialdemokratie: „Inländervorrang“ und Internationalismus

Seit ihrer Gründung 1889 hat sich die österreichische Sozialdemokratie der „internationalen Solidarität“ verschrieben. Dennoch versuchte sie mitunter schon vor 1914, einheimische Arbeiter gegenüber fremden zu bevorzugen. Wie sich „Inländervorrang“ und Internationalismus vertrugen, beschreibt die Historikerin Theresa Gillinger in einem ORF.at-Gastbeitrag.

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