Der stille „Krieg gegen den Terror“

Von ihren „offiziellen“ Kriegsschauplätzen im Irak und in Afghanistan ziehen sich die USA langsam, aber sicher zurück, oder hegen zumindest entsprechende Pläne. Dafür, behauptet zumindest die „New York Times“, hätten die USA ihren stillen „Krieg gegen den Terror“ mittlerweile erheblich ausgeweitet. Von Nord- über Ostafrika bis in den Jemen seien regelmäßig Kommandoaktionen durchgeführt worden, so die Zeitung, ohne dass die Öffentlichkeit je davon erfahren habe. Die neue US-Taktik lautet: „Skalpell statt Hammer“.

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