Strom für 23 Millionen Haushalte

Mit der feierlichen Vertragsunterzeichnung hat die brasilianische Regierung am Donnerstag den offiziellen Startschuss für das umstrittene Kraftwerksprojekt am Amazonas gegeben. Der gewaltige Belo-Monte-Staudamm soll mehr als elf Milliarden Dollar (acht Mrd. Euro) kosten und Strom für 23 Millionen Haushalte liefern. Jahrelang haben die Bewohner des Xingu-Flussgebiets gemeinsam mit Umweltschützern und Prominenten gegen das Projekt gekämpft. Sie fürchten die Zerstörung ihres Lebensraumes und zweifeln an der Effizienz des drittgrößten Dammes der Welt.

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