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Versüßter Abschied aus der Bundesbank

Der umstrittene deutsche SPD-Politiker Thilo Sarrazin war offenbar erst nach zähem Feilschen um Bezüge zum Ausscheiden aus der Deutschen Bundesbank bereit. In den „freiwilligen Rückzug“ eingewilligt haben soll er erst nach einem äußerst lukrativen Angebot, hieß es am Samstag in Medienberichten. Demnach kassiert Sarrazin nun 1.000 Euro mehr Pension, als ihm rein rechnerisch zugestanden wären - insgesamt 10.000 Euro monatlich. Vermittelt haben soll den „goldenen Handschlag auf Raten“ das deutsche Bundespräsidialamt.

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