„Keule gegen sozialen Missbrauch“

Es stehen zwei Landtagswahlen bevor - da versuchen die Parteien auch auf Bundesebene, ihr Profil zu schärfen. Einen Tag nach dem Vorstoß von SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek für einen Mindestlohn von 1.300 Euro fordert daher nun ÖVP-Staatssekretärin und Wien-Wahlkämpferin Marek strengere Regeln für Bezieher der Mindestsicherung. Diese sollen zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden, wenn sie nach einem halben Jahr noch keinen Job gefunden haben. Für Marek ist das die „Keule gegen sozialen Missbrauch“.

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