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Milliardenwerte in Österreich gebunkert

Autotycoon Ferdinand Piech hat offenbar seinen milliardenschweren Nachlass geregelt. Laut Medienberichten wird damit seine Rolle im VW/Porsche-Konzern quasi über seinen Tod hinaus zementiert: Piechs Anteile an den Automobilfirmen sind demnach bereits in zwei österreichischen Stiftungen gebunkert. Die detaillierten Stiftungsregeln - für Piechs derzeitige Frau und seine insgesamt zwölf Kinder aus vier verschiedenen Beziehungen - könnten nur zu leicht zum Zündfunken für einen Erbschaftskrieg werden, der die ganze Automobilbranche betreffen könnte. Einige Kinder bringen angeblich schon Anwälte in Stellung.

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