Ahmadinedschad sorgt wieder für Eklat

Mit den schon erwarteten Angriffen auf den Westen und Israel hat der iranische Präsident Ahmadinedschad am Donnerstag auch heuer wieder für einen Eklat vor der UNO-Vollversammlung gesorgt. Diesmal erklärte er, die USA selbst würden hinter den Terroranschlägen vom 11. September 2001 stecken. Sie hätten die Anschläge inszeniert, um das Überleben des israelischen Staates zu retten und den Verfall der amerikanischen Wirtschaft zu stoppen. Zahlreiche Diplomaten verließen daraufhin demonstrativ den Saal. Nur kurz zuvor hatte US-Präsident Obama den Iran dazu aufgefordert, „berechenbar“ zu bleiben.

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