Wenn „Raketen“ nach hinten losgehen

Nicht alles an der Börse hat Substanz, Geld lässt sich trotzdem damit verdienen - zumindest für die einen: Regelmäßig pushen selbsternannte „Analysten“ und Börsenbriefe die Kurse mehr oder minder wertloser Aktien, um selbst davon zu profitieren. Wegen eines entsprechenden Millionenbetrugs ermittelt derzeit in Deutschland die Staatsanwaltschaft. Das „Spiel“ ist immer dasselbe: Superlative, Pseudo-Informationen und schon wenig Geld treiben den Kurs in die Höhe - bis der „Tippgeber“ sich verabschiedet und die „Rakete“ für gutgläubige Anleger nach hinten losgeht.

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