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Polizeichef zurückgetreten

Nach der Meuterei Tausender Polizisten wurde der verletzte ecuadorianische Präsident Rafael Correa in einer dramatischen Aktion vom Militär aus einem Polizeikrankenhaus befreit. Militärs brachten ihn nach einer wilden Schießerei aus dem Gebäude im Süden der Hauptstadt Quito, wo er für Stunden festgehalten wurde. Drei Menschen starben bei der Befreiungsaktion - Dutzende wurden verletzt. Zuvor hatte Correa den Ausnahmezustand verhängt. Die wütenden Beamten protestieren gegen die vom Parlament beschlossene Kürzung von Zulagen. Der Polizeichef von Ecuador zog unterdessen die Konsequenzen und trat zurück.

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