Trend wieder stärker

Die Themen Integration, Islam und „Leitkultur“ beschäftigen die deutsche Öffentlichkeit derzeit wie wenig andere. Hohe Wellen schlagen regelmäßig die umstrittenen Thesen von Ex-Bundesbank-Vorstand Sarrazin und anderen Theoretikern der „Überfremdung“. Doch die sind es nicht allein, welche die rhetorischen Hemmschwellen fallen lassen, so eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Vor allem, heißt es darin, habe die Wirtschaftskrise einen bestehenden Trend nach extrem rechts verstärkt. Ein bedenklicher Anteil der Deutschen sympathisiert scheinbar mittlerweile mit explizit fremdenfeindlichen Aussagen, der „harten Hand“ und politischen „Volksgemeinschaft“.

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