100 Dörfer von Außenwelt abgeschnitten

Monatelang gab es kaum Regenfälle - und das ausgerechnet in der Regenwaldregion am Amazonas. Das hat mittlerweile zur schlimmsten Dürre seit 1963 geführt: Schiffe liegen auf dem Trockenen, Fischer können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen, da zahlreiche Zubringer des zweitgrößten Flusses der Erde völlig ausgetrocknet sind. Rund 100 Dörfer sind mittlerweile von der Außenwelt abgeschnitten und Brasiliens Luftwaffe muss die Bewohner aus der Luft versorgen. Auch in der 1,5-Millionen-Einwohner-Stadt Manaus spitzt sich die Lage immer weiter zu.

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