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Experten hoffen auf „langsamen Ausbruch“

Der erwachte Vulkan Merapi in Indonesien wird immer bedrohlicher. Bei weiteren Ausbrüchen stieß der Vulkan am Dienstag Rauch und Asche mehr als 1,5 Kilometer in die Luft. Jüngsten Angaben zufolge starben bisher mindestens 28 Menschen. Bei den seit Montag laufenden Evakuierungen wurden mittlerweile rund 19.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Vulkanologen äußerten zuletzt die Hoffnung auf einen „langsamen Ausbruch“. Dennoch kann eine heftige Eruption nicht ausgeschlossen werden, die größer wäre als „alles andere“, was man in den vergangenen Jahren gesehen habe.

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