Veneto will Steuern einbehalten

Seit Tagen anhaltende Regenfälle halten den Norden Italiens in Atem. Die Wassermassen richteten enorme Schäden an und kosteten drei Menschen das Leben. Die betroffenen Regionen fordern von Regierungschef Berlusconi sofortige und angemessene Hilfe. Aufsehen erregte dabei der Präsident der Region Veneto, indem er Rom drohte, Steuereinnahmen nicht abzuführen, sondern zur Schadensbekämpfung im Veneto zu belassen. Was „übrig bleibe“, wolle man nach Rom schicken. Das sei „nicht nötig“, versicherte Berlusconi bei einem Besuch in den Krisengebieten am Dienstag.

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