Chirurgie für 5.000 Einwohner

Neun Ländergesetze, ein Bundesgesetz und zig Trägergesellschaften, die untereinander konkurrieren, prägen das österreichische Spitalswesen. Die Folgen sind steigende Kosten und Ineffizienz, wie etwa eine eigene chirurgische Abteilung für einen Ort mit knapp 5.000 Einwohnern. Trotz der Reformpläne von Gesundheitsminister Stöger (SPÖ) und seines Vorstoßes, die Länder zu entmachten, wird am Neubau und der Erweiterung bestehender Krankenhäuser dennoch festgehalten - auch wenn nur wenige Kilometer zwischen den Standorten liegen.

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