„Illegale Handlungen“

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks steht immer mehr unter Druck: Nach der Sperre des Schweizer Kontos und der Sperre durch das Internetbezahlsystem PayPal verweigert nun auch die Kreditkartenfirma MasterCard Überweisungen an WikiLeaks. Wer „illegale Handlungen“ unterstütze, werde gesperrt, begründete MasterCard den Schritt. Damit sind Spenden nur noch per Visa, Banküberweisung und Postweg möglich. Unterdessen stellte Schweden einen neuen, vollständigen, Haftbefehl für WikiLeaks-Gründer Assange aus. Dieser ist unterdessen zu einem Treffen mit der Polizei bereit.

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