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Besatzungskinder in die USA gebracht

Dunkelhäutige Kinder, die einer Liaison von Österreicherinnen mit GIs der U. S. Army entstammten, sollen in den frühen 1950er Jahren zahlreich in die USA gebracht worden sein. Dort wurden sie zur Adoption freigegeben. Wie viele Kinder eine neue Heimat im Land ihrer Väter fanden, wer das System der Adoptionen organisierte, die Reisekosten finanzierte und wohin der weitere Lebensweg die Neuankömmlinge führte, ist unbekannt. Von ihrem Schicksal berichtet eine Zeitzeugin in der Onlineausgabe der „Zeit“.

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