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Schlechte Umfragewerte für Calderon

Im mexikanischen Drogenkrieg sind 2010 insgesamt 12.456 Menschen ums Leben gekommen - so viele wie noch nie zuvor in einem Jahr. Die meisten der Toten sind Mitglieder von rivalisierenden Kartellen. Immer wieder sterben auch unbeteiligte Zivilisten. Bei seinem Amtsantritt vor vier Jahren startete Präsident Felipe Calderon eine Offensive gegen die Drogenkartelle. Seither nahm die Gewalt immer mehr zu. Fast die Hälfte der mexikanischen Bevölkerung betrachtet einer Umfrage zufolge den Kampf Calderons gegen die Drogenkriminalität als gescheitert.

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