„Entgegenkommen“ für Formel-1-Deals

50 Millionen Dollar soll der ehemalige BayernLB-Vorstand Gribkowsky als „Entgegenkommen“ beim Verkauf des Anteils der Bank an den Vermarktungsrechten der Formel 1 verdient haben. Das Geld soll in die österreichische Privatstiftung „Sonnenschein“ eingebracht worden sein. Am Mittwoch wurde der Ex-Manager, der auch für den Kauf der Kärntner Hypo Group Alpe Adria mitverantwortlich war, nun verhaftet. Gribkowsky war zur Causa Hypo bereits im Februar 2010 einvernommen worden. Damals hatte er das in der „Sonnenschein“-Stiftung geparkte Geld noch vorsorglich verschwiegen.

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