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Kritik an „Rhetorik des Hasses“

Der mutmaßliche Attentäter von Tucson ist offenbar geistig verwirrt. Der ermittelnde Sheriff sagte wörtlich, der 22-jährige US-Amerikaner Loughner sei ein „sehr gestörtes Individuum“, das offenbar auf eigene Faust gehandelt habe. Bei dem Attentat auf die Kongressabgeordnete Giffords kamen am Samstag mindestens sechs Menschen ums Leben. Der Sheriff, so wie Giffords ein Demokrat, machte eine „Rhetorik des Hasses“ indirekt für das Attentat mitverantwortlich und verstärkte damit die Kritik an den Republikanern.

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