Neues Finanzamt zuständig

Neue brisante Details über das Steuerverfahren gegen Ex-Finanzminister Grasser: Laut „Falter“ parkt Grasser in Liechtenstein drei Millionen Euro in einem undurchsichtigen Netzwerk an Firmen und Stiftungen. Für den Anwalt Grassers ist die Veranlagung völlig rechtens, Steuerfahnder vermuten laut dem Magazin jedoch eine Scheinkonstruktion. So soll etwa der Seegrund von Grassers Haus am Wörthersee nicht ihm selbst, sondern einer Stiftung in Liechtenstein gehören. Unterdessen wurde nach „Falter“-Informationen das Steuerverfahren gegen Grasser an ein anderes Finanzamt übertragen - offenbar wegen Befangenheit.

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