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Run auf Waffen nach Attentat

Es sind turbulente Tage für den österreichischen Waffenmagnaten Gaston Glock. Bei dem Attentat von Tucson im US-Staat Arizona hatte der Täter eine Pistole aus der heimischen Waffenschmiede verwendet. Von negativer PR keine Spur – im Gegenteil: Gerade in Arizona schoss die Nachfrage nach Glock-Waffen nach dem Blutbad nach oben. In Österreich wiederum häuften sich zuletzt die Medienberichte über schwer durchschaubare Geschäfte Glocks mit der Kärntner Hypo und deren Ex-Vorstandschef Kulterer - was dem öffentlichkeitsscheuen 81-Jährigen wohl gar nicht gefällt.

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