Erst Flut, dann Zyklon

Erst eine “biblische Flut”, nun Verwüstungen durch den Zyklon “Yasi”: In Australien ist die Katastrophenbilanz bereits in den ersten zwei Monaten des Jahres verheerend. Allein im Nordosten verursachten Überschwemmungen Schäden von mehr als zwei Mrd. Euro. „Yasni“ verwüstete mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h in der Nacht auf Donnerstag ganze Landstriche. Glaubt man Experten und Umweltschutzorganisationen, sind derartige Katastrophen - zumindest teilweise - menschengemacht. Mit Rodungen für riesige Plantagen und Bergbauprojekte würden die Natur und die Sicherheit der Menschen dem Diktat von Minen- und Agrarkonzernen geopfert.

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