Wagenhofers Wagnis

„We Feed the World“ und „Let’s make Money“ sind längst Dokumentarfilmklassiker. Nun kommt der mit Spannung erwartete erste Spielfilm von Erwin Wagenhofer in die heimischen Kinos. Der Regisseur hat darin Themen verarbeitet, die bereits Gegenstand der Dokus waren. Im Mittelpunkt steht ein Lkw-Fahrer als „einsamer Cowboy“, der Flüchtlinge über die Grenze schmuggelt - und sich dabei in eine von ihnen verliebt. Wagenhofer wagt viel, formal wie inhaltlich, wenn er seine penibel recherchierten Fakten zu den Auswüchsen der Globalisierung mit Fiktion verwebt.

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