Libyen setzt EU unter Druck

Vor „dramatischen Auswirkungen“ vor allem auf die Migration warnt der derzeitige EU-Ratsvorsitzende und ungarische Außenminister, Janos Martonyi, angesichts der Revolutionen von Ägypten bis Libyen. Vor allem mit der Eskalation in Libyen befürchtet die EU eine Zunahme des Flüchtlingsstroms aus Nordafrika. Bereits jetzt ist das Auffanglager auf der italienischen Insel Lampedusa überfüllt. Und Libyen setzt Europa unter Druck. Wenn die EU die Proteste unterstütze, werde Libyen keine Flüchtlingsströme mehr aus Afrika auffangen.

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