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Gegen „Schießbuden für Massenmörder“

Die US-Waffenlobby kämpft schon seit Jahren dafür, jetzt ist in Texas ein entsprechendes Gesetz in Vorbereitung: In dem republikanisch regierten Bundesstaat sollen Studenten und Professoren in Zukunft auf dem Universitätscampus Waffen tragen dürfen. Befürworter glauben damit Amokläufer in Colleges schneller stoppen zu können: „Waffenfreie Zonen sind Schießbuden für Massenmörder“, hieß es etwa. Gegner des liberalen Waffenrechts, vor allem an den Unis selbst, stehen immer öfter auf verlorenem Posten. Und Texas könnte für andere Bundesstaaten Vorbildwirkung haben.

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