Nahrung bereits deutlich belastet

Rund eine Woche nach der durch ein Erdbeben ausgelösten Reaktorkatastrophe im japanischen AKW Fukushima ist die Radioaktivität in die Nahrungskette gelangt: Bei Proben von Spinat und Milch in der Präfektur Fukushima lagen die Strahlenwerte deutlich über dem erlaubten Höchstwert. Laut Regierung sind die Belastungen nicht gesundheitsgefährdend - trotzdem wird ein Verkaufsverbot für alle Lebensmittel aus der Region überlegt. Doch auch in anderen Regionen zeigt sich eine teils massive Strahlenbelastung. Selbst Tokios Trinkwasser ist - wenn auch nur leicht - radioaktiv belastet.

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