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Schöpfer von „Love Machine“

Kurt Hauenstein, der Mann mit den langen Haaren und dem markanten Schnauzer, ist tot. In den 70er Jahren wurde der Österreicher unter seinem Künstlernamen Supermax zum ersten österreichischen Pop-Weltstar. „Love Machine“ brachte ihn im Jahr 1978 international in die Charts. Hauenstein spielte auch als erster weißer Musiker beim Reggae Sunsplash in Jamaika. Am Sonntagabend erlag der 62-Jährige einem Herzleiden. Mit seiner Heimat Österreich verband ihn eine schwierige Beziehung.

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