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Wellen waren über 20 Meter hoch

Angesichts der AKW-Katastrophe in Japan hat sich deutlich gezeigt, dass bisherige Schutzvorkehrungen an den zahlreichen Kraftwerkskomplexen nicht ausreichend waren. Nun will einer der größten japanischen Energiekonzerne ein AKW an der Küste mit einem Tsunami-Schutzwall umgeben, der bis zu zwölf Meter hohe Wellen abhalten soll. Allerdings ist fraglich, ob die Annahme dieses „Worst Case“ eine Garantie für die Zukunft ist. Teils waren nach dem Erdbeben am 11. März über 20 Meter hohe Wellen auf die Küste geprallt.

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