Streit über Fukushima-Zukunft

Trotz des atomaren GAU im japanischen AKW Fukushima I denkt die Betreiberfirma TEPCO ernsthaft daran, zwei der sechs Reaktoren später wieder in Betrieb zu nehmen. TEPCO gab am Mittwoch nur die Reaktoren 1 bis 4, die teilweise Ruinen gleichen, auf. Damit droht aber ein Streit mit der japanischen Regierung, die fast gleichzeitig ankündigte, dass das gesamte AKW geschlossen werden soll. Völlig unklar ist, wie TEPCO gedenkt, einen regulären Betrieb mit den dafür nötigen Dutzenden Mitarbeitern auf dem stark verstrahlten Gelände aufzunehmen.

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