EU-weit stärkste Abnahme

Vor fast zehn Jahren haben sich die EU-Länder auf fünf Bildungsziele geeinigt. Dazu gehörte auch, die Lesekompetenz der Schulkinder zu verbessern. Doch eine ganze Reihe von Ländern ist an der Vorgabe, die Anzahl leseschwacher Schüler auf unter 17 Prozent zu senken, gescheitert. Am stärksten nahm die Lesekompetenz in Österreich ab, wo bereits jedes vierte Kind nicht ausreichend lesen kann. Die EU steht dem Problem eher hilflos gegenüber. Für die Eltern gibt es außer einem guten Rat wenig Konkretes.

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