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Fundament in 15 Meter Tiefe

Der Betreiber des Katastrophen-AKWs Fukushima I, TEPCO, plant nun nach Medienberichten das AKW mit einer Mauer abzuriegeln. Die Mauer soll verhindern, dass radioaktiv verstrahltes Wasser in die Umwelt gelangt, hieß es. Die Arbeiten selbst würden sich allerdings mühsam gestalten. Man müsste für das Fundament bis in eine Tiefe von 15 Meter, wo sich Fels befindet, graben. Unterdessen könnte das Wasser allerdings auch die Bausubstanz der Reaktoren weiter angegriffen haben. Experten warnen vor Instabilität bei neuen Nachbeben. TEPCO sieht dieses Problem allerdings nicht.

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