„Wegen Nichtigkeit und Schuld“

Nach über einem Jahr Verfahrensdauer könnte der Tierschützerprozess in die nächste Runde gehen. Nach dem Freispruch der 13 Aktivisten am Montag meldete die Staatsanwaltschaft am Dienstag Berufung „wegen Nichtigkeit und Schuld“ an. Ob diese tatsächlich durchgefochten wird, ist noch offen. Das Urteil sei „nicht nachvollziehbar“ gewesen, so die Begründung für den Schritt. In dem Verfahren waren am Montag alle Beschuldigten u. a. vom Vorwurf der Gründung einer kriminellen Organisation freigesprochen worden.

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