Post baut elektronische Dienste weiter aus

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Die Post verstärkt ihr Geschäft mit elektronischen Diensten, konkret für elektronische Rechnungen, elektronische Gehaltszettel und behördliche Zustellungen. Ihre Tochter Online Post Austria GmbH geht heute an den Start, teilte das Unternehmen mit.

Die Post hatte erst im Juni 2010 die frühere Electronic Bill Presentment and Payment GmbH (EBPP) zur Gänze von der Raiffeisen Informatik übernommen. Bis dahin hielt sie 40 Prozent.

Sieben Jahre lang gespeichert

Die Online Post Austria soll Schnittstelle für den elektronischen Dokumentenaustausch zwischen Behörden, Unternehmen und Privatkunden sein. Sie bietet E-Rechnung, E-Gehaltszettel sowie ein Versandmodul, das die Zustellung je nach Erreichbarkeit des Empfängers elektronisch oder auf Papier steuert.

Abgewickelt wird der Betrieb im Bankrechenzentrum der Raiffeisen Informatik. Die sensiblen Daten bleiben über sieben Jahre gespeichert und werden danach auf externen Datenträgern gesichert, hieß es in der Aussendung.