Mitteilung absichtlich verzögert?

Zweieinhalb Monate nach dem Tsunami und dem dadurch ausgelösten Super-GAU im AKW Fukushima I gesteht der japanische Atomkonzern TEPCO nun: Es gab nicht nur in einem, sondern gleich in drei der sechs Reaktoren eine Kernschmelze. Die Brennstäbe in den Reaktoren 2 und 3 dürften demnach bereits in den ersten Stunden nach dem Tsunami großteils geschmolzen sein. Ein japanischer Politologe vermutet, dass TEPCO längst Bescheid wusste, die Bekanntgabe aber absichtlich hinauszögerte.

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