Nicht genügende Anhaltspunkte

Jener rätselhafte Tod einer jungen Kadettin auf dem skandalumwitterten deutschen Marineschulschiff „Gorch Fock“ wird nicht weiter untersucht. Man habe keine hinreichenden Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der Schiffsführung oder von Besatzungsmitgliedern erkennen können, hieß es in der Begründung der Kieler Staatsanwaltschaft. Die Soldatin war im November von einem Mast der „Gorch Fock“ gestürzt. Ihr Tod hatte zu heftigen Diskussionen über die Zustände auf dem Schiff geführt. Warum die Frau abgestürzt war, konnte die Staatsanwaltschaft nicht klären.

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