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Rückschlag im Kampf gegen Drogenszene

15 Monate lang haben US-Behörden während der Operation „Fast and Furious“ großangelegte Waffenlieferungen eines Händlers in Richtung Mexiko verfolgt. Die Beamten erhofften sich, an die Drahtzieher aus der mexikanischen Drogenszene heranzukommen. Doch die Fahndung ging schief, Hunderte Waffen verschwanden tatsächlich im Drogenmilieu. Die Panne hat schwerwiegende Folgen: Knapp 200 der „verlorengegangenen“ Waffen tauchten bei Kriminaldelikten in Mexiko wieder auf. Auch ein US-Zollbeamter wurde im Vorjahr womöglich mit einer solchen Schusswaffe getötet.

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