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Billiges besonders betroffen

Die Inflation ist mit 3,3 Prozent seit Monaten hoch - trotzdem täuscht sie: Denn der tägliche Einkauf ist um ein Vielfaches teurer geworden. Laut AK-Preismonitoring, das die billigsten Produkte des täglichen Bedarfs untersucht, schnellten die Preise allein seit März um mehr als acht Prozent in die Höhe. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind es gar 15 Prozent. Ein Vergleich mit dem Warenkorb der Statistik Austria zeigt: Billigprodukte wurden überdurchschnittlich teurer. Der AK-Test zeigt auch, bei welcher Kette der Einkauf am günstigsten ist.

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